Sonntag, 28. März 2010

4,64 Euro pro Hamburger für den Rothenbaum

Es sind noch fast vier Monate hin, bis am Rothenbaum wieder Profitennis gespielt wird. Andererseits ist fünf Monate her, dass ich über dieses Thema geschrieben habe. Außerdem setzten die Presseagenturen in den letzten Wochen ein paar Meldungen zum Thema ab, und vorgestern gab Turnierdirektor Michael Stich die ersten Spieler-Verpflichtungen bekannt. Also befassen wir uns heute mal wieder mit Hamburg.

Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr gehörte der Rothenbaum erstmals nicht mehr zur lukrativen Masters-Serie der ATP, die Spitzenspieler waren nicht mehr zur Teilnahme verpflichtet, außerdem verschob sich der Termin von Mai in den Juli und lag damit außerhalb der Sandplatz-Hauptsaison. Ein paar gute Spieler kamen trotzdem, und auch das Zuschauerinteresse war meiner Meinung nach okay. Probleme gab es mit dem Hauptsponsor. Michael Stich, der als Turnierdirektor unter anderem mit der Empfehlung von guten Connections in die Hamburger Wirtschaft angetreten war, fand erst gar keinen Titelsponsor und dann ein österreichisches Sportwettenbüro, von dem eigentlich von vornherein abzusehen war, dass dessen Werbung behördlich unterbunden werden würde, was dann auch geschah. Also stand der Rothenbaum wieder ohne Sponsor da, was aber in all den Jahren zuvor auch nicht anders war.

Für das Jahr 2010 gibt es immer noch keinen Sponsor. Stich sagt jetzt aber, in den kommenden Wochen werde er einen präsentieren. So ähnlich reden Fußballmanager, die dringen einen neuen Stürmerstar brauchen. Am Ende kommt dann meist einer aus der zweiten Liga, dessen Namen keiner buchstabieren kann.

Gute Connections hat Stich, wenn vielleicht nicht zu potenten Sponsoren, so doch offenbar zur Hamburger Handelskammer. Die findet jetzt nämlich, dass dann eben der Steuerzahler das Turnier finanzieren soll – also jedenfalls zu einem beachtlichen Anteil. Handelskammer-Geschäftsführer Hans-Jörg Schmidt-Trenz ist auf irgendwelchen Wegen zu dem Ergebnis gekommen, dass das Turnier der Stadt einen „jährlichen öffentlichen Nutzen“ von 820.000 Euro beschert. Diese Summe, meint er, solle die Freie und Hansestadt deshalb aus ihren Haushalt beisteuern. Außerdem hat die Handelskammer mittels einer Studie feststellen lassen, dass der Durchschnittshamburger bereit ist, 4,64 Euro für die Rettung des Rothenbaums zu spenden, was zusammengezählt 8,2 Millionen Euro sind, womit sich der „jährliche öffentliche Nutzen“ zehn Jahre lang stemmen ließe. Der Gesamtetat des Turniers soll bei 3,2 Millionen Euro liegen. Das offizielle Preisgeld beträgt gut eine Million.

Nun bin ich ja ein großer Tennisfan. Das macht mich aber nicht zum Fan der Idee, kommerzielle Sportveranstaltungen mit Millionensummen aus öffentlichen Kassen durchzufüttern, zumal diese Millionensummen zu einem nicht geringen Teil dazu verwendet werden, Preisgelder an Leute auszuzahlen, die längst genug Geld haben.

Hinzu kommt: Den öffentlichen Verlautbarungen Michael Stichs zu Folge schreibt das Turnier eine „schwarze Null“, wenn das stimmt, gibt es erst recht keinen Grund für die öffentliche Hand, sich als Retter zu engagieren. (Im vergangenen Jahr flossen schon 200.000 Euro als eine Art Entschädigung dafür, dass die Stadt das Sponsoring des besagten Wettanbieters unterband.)

Aber jetzt zum Tennis: Auf der Internetseite der „German Open“, wie das Turnier seit dem vergangenen Jahr wieder heißt, steht seit vorgestern, das Teilnehmerfeld nehme „erste Konturen an“. Die Konturen sind indes noch sehr unscharf. Drei Spieler fürs Einzel (Fernando Gonzalez, Philipp Kohlschreiber und Simon Greul) und einen fürs Doppel (Christophr Kas) stellte Stich vor. Noch ist Zeit, nachzulegen. Der Meldeschluss ist Anfang Juni. Und dass Gonzalez kommt (wenn er denn wirklich kommt – manchmal sagen solche Leute ja auch kurzfristig wieder ab), ist eine sehr erfreuliche Nachricht. Der Mann aus Chile (aktuell die Nummer 11 der Welt) spielt einen sehr ansehnlichen Ball und ist in vielen Ländern ein echter Publikumsliebling.

Sonntag, 21. März 2010

Sunrise, Florida - ein erstaunliches Turnier

Heute blicken wir mal dem Sonnenaufgang entgegen, in Sunrise, Florida. In der 90.000-Einwohner-Stadt vor den Toren von Miami findet alljährlich im März eines der erstaunlichsten Turniere des Profitennis statt, und heute war das Endspiel.

Auf den ersten Blick ist eine ganz normale Zweitliga-Veranstaltung, und deshalb hört und liest man in den Medien so gut wie nichts aus Sunrise, Florida.

Das Gesamtpreisgeld des Challenger-Turniers von Sunrise beträgt 125.000 Dollar. Der Sieger bekommt davon 18.000 Dollar ab und 125 Weltranglistenpunkte. Das sind exakt dieselben Zahlen wie in Marrakesch, wo in dieser Wochen ebenfalls ein Challenger stattfand. In Marrakesch aber war der in der Weltrangliste bestplatzierte Teilnehmer ein gewisser Oleksandr Dolgopolov aus der Ukraine (Nummer 80). In Sunrise dagegen hätten nur zwei der Teilnehmer aus Marrakesch überhaupt einen Platz im Hauptfeld ergattert (besagter Dolgopolov und der Turniersieger Jarkko Nieminen).

In Sunrise musste man auf Platz 95 stehen, um ins Hauptfeld zu kommen. Das ist exakt derselbe Cut wie neulich beim ATP-500er-Turnier in Dubai. Beim 500er-Turnier in Memphis reichte neulich Platz 98. Bei den meisten ATP-Turnieren der 250er-Kategorie ist diese Hürde sowieso einfacher zu nehmen. (Hier steht, was 250er- und 500er-Turniere sind).

Der Topgesetzte Spieler in Sunrise war Radek Stepanek (Platz 17), gefolgt von Gilles Simon (Platz 21). Auch da können viele 250er-Turniere nicht mithalten. Sunrise ist einzigartig unter den Challengern, und das hat mehrere Gründe. Der erste Grund ist die Platzierung im Turnierkalender: Sunrise findet parallel zur zweiten Woche des Masters-Turniers von Indian Wells (Südkalifornien) statt. Spieler, die rechtzeitig bis Sonntagabend der ersten Woche von Indian Wells (also in der ersten oder zweiten Runde) ausscheiden, können sich die Zeit in Sunrise vertreiben, bis ein paar Tage später ganz in der Nähe in Key Biscayne (Miami) das nächste Masters-Tunrier beginnt. Das allein ist aber noch nicht das ganze Geheimnis. Ähnliche Positionen haben zum Beispiel auch die Challenger-Turniere von Heilbronn (während der Australian Open), Prostejov/Tschechien und (während der French Open) und ein paar andere. Das sind Challengers mit überdurchschnittlich starken Teilnehmerfeldern, aber an Sunrise kommt keines auch nur annähernd heran.

Neben der räumlichen Nähe zu Miami und möglicherweise Antrittsprämien für die Stars (dazu gibt es nicht Offizielles, zumal sowas bei Challengern eigentlich nicht zulässig ist) profitiert Sunrise von einer Ausnahmeregelung der ATP, die es aus mir nicht bekannten Gründen für Heilbronn, Prostejov und Kollegen nicht gibt: Normalerweise dürfen Top-50-Spieler an Challengern nur teilnehmen, wenn der Veranstalter für sie eine Wild Card reserviert. Top-10-Spieler dürfen gar nicht teilnehmen.

Für Sunrise gelten diese Beschränkungen nicht. Mancher mag meinen, dass das wieder mal ein Beweis für die Bevorzugung der USA im ATP-Zirkus ist. Die sechs Top-50-Spieler, die in dieser Woche in Sunrise starteten, hätten sich also bei einem anderen Challenger unmöglich versammeln können, denn es gibt nur vier Wild Cards. Top-10-Spieler haben sich trotz der Ausnahmegenehmigung bisher nicht nach Sunrise verirrt, was auch daran liegt, dass sie meisten nicht rechtzeitig in Indian Wells ausscheiden. Der Turnierdirektor hat diesem Jahr werbewirksam mit Rafael Nadal kokettiert, der in Indian Wells aber bekanntlich bis ins Halbfinale vorstieß.

Die deutschen Teilnehmer haben sich in Sunrise diesmal übrigens in hervorragener Verfassung präsentiert. Benjamin Becker und Michael Berrer kamen ins Viertelfinale. Die Pointe der Woche verdanken wir Florian Mayer. Ich erwähnte gelegentlich, dass er sich besonders wohlfühlt, wenn er fern des Scheinwerferlichts spielen darf und deshalb auf Challengern immer besonders auftrumpft. Nun, er hat vorhin das Endpsiel gewonnen. 6:4 und 6:4 gegen Gilles Simon, der – auch wenn ich mich immer wieder gern abfällig über seine Spielweise äußere, fraglos ein Weltklassemann ist. Ein „echtes“ 250er-Turnier wäre keinen Deut schwerer zu gewinnen gewesen, hätte Florian Mayer aber doppelt so viele Weltranglistenpunkte, viermal so viele Dollar und achtmal so viele Schlagzeilen gebracht. Wenn wir einen Weg finden, Florian glaubhaft zu versichern, bei Wimbledon handle es sich um ein Challenger, hätten wir wohl realistische Chancen, endlich einen Nachfolger für Boris Becker und Michael Stich zu finden.

Hier die Ergebnisse aus Sunrise (PDF)


und hier die offizielle Turnierseite

Sonntag, 14. März 2010

Philipp Petzschner und die A-Kader-Theorie

Wir müssen noch einmal zurückkommen zu einem Thema der beiden vergangenen Wochen, der Frage nämlich, wieso so viele deutsche Spieler ihre Teilnahme am Davis-Cup absagten.

Am letzten Sonntag lasen wir schon, dass der Deutsche Tennisbund (DTB) lanciert hatte, Philipp Petzschner sei nicht nominiert worden, weil er den Code der Nationalen Anti-Doping-Agentur (NADA) nicht unterzeichnet habe und deshalb nicht in den A-Kader des DTB aufgenommen worden sei. Inzwischen ist auch bekannt geworden, wer diese Geschichte den Medien gesteckt hat: DTB-Präsident Georg von Waldenfels und sein Sportdirektor Klaus Eberhard.

Die Sache ist ausgesprochen skurril und ungereimt, und ich mühe mich, Licht ins Dunkel zu bringen. Es geht vordergründig um die Frage, wieso Philipp Petzschner nicht Mitglied des A-Kaders ist. Wenn man sich aber näher damit beschäftigt, was es mit diesem A-Kader überhaupt auf sich hat, stellen sich ein paar weitere Fragen.

Aber der Reihe nach: Mitglieder des A-Kaders einer jeden Sportart gehören gemäß den Richtlinien der NADA dem Nationalen Testpool (NTP) an und müssen, um sich jederzeit Dopingkontrollen stellen zu können, stets ihren aktuellen Aufenthaltsort mitteilen.

Diese so genannten "Whereabouts" sind der entscheidende Punkt, der für Petzschner, weil er nicht dem A-Kader angehört, nicht gilt. Petzschner sagt nun, er sei ja im vergangenen Herbst überhaupt kein Thema für den A-Kader gewesen, weil er in der Weltrangliste um Platz 100 der Weltrangliste gestanden habe. Deshalb habe er die Dopingkontroll-Vereinbarungen im Einvernehmen mit dem DTB nicht unterschrieben, ansonsten hätte er aber kein Problem damit gehabt.

Nun denn. Laut den Regularien des DTB gehören prinzipiell die deutschen Top-100-Spieler zum A-Kader. Petzschners schlechteste Platzierung im vergangenen Jahr war Platz 81, und zwar im Einzel. Im Doppel war die Nummer 57 sein schlechtester Platz, und laut DTB-Regularien gilt auch die Doppelweltrangliste als Kriterium für den A-Kader.

Nun sagt der DTB, Petzschner habe darum gebeten, aus dem A-Kader gestrichen zu werden, weil er sich in diesem Jahr auf die ATP-Tour konzentrieren wolle. Hier wird es völlig absurd. Die Mitgliedschaft im A-Kader verpflichtet einen Spieler nämlich zu gar nichts. Man kann sich prima auf die ATP-Tour konzentrieren und trotzdem dem A-Kader angehören. Tommy Haas ist A-Kader-Athlet, sitzt in Florida und hat weiter nichts mit dem DTB zu tun. (Hier ein Link zur aktuellen Kaderliste des DTB (PDF))

Definiert ist der A-Kader als „erweiterter Kreises des Davis Cup bzw. Fed Cup Teams (auch Doppelspieler)“. Näheres steht im „Leistungssportkonzept“ des DTB (PDF). In diesem Konzept wird den A-Kader-Athleten empfohlen, ab und zu mal ein paar Wochen Pause zwischen den ATP-Turnieren einzulegen, und außerdem steht ihnen zum Trainieren „der Bundesstützpunkt und Olympiastützpunkte zur Verfügung“. Das war's im Wesentlichen. Ach ja, eins noch: „Bei Nominierung sind die Teilnahmen am Davis Cup bzw. Fed Cup vorzusehen.“

In der vorigen Woche ist kolportiert worden, Petzschner habe ebenso wie Michael Berrer nicht für den Davis-Cup nominiert werden können, weil er nicht im A-Kader ist. Eine solche Vorschrift habe ich nirgends entdeckt. Sollte es sie dennoch geben, beachtet der DTB sie nicht. Christopher Kas, der bekanntlich im Davis-Cup gegen Frankreich angetreten ist, gehört dem A-Kader nämlich ebenfalls nicht an. Dies wiederum scheint daran zu liegen, dass der DTB seine eigene Maßgabe nicht beachtet, für den Kader „(auch Doppelspieler)“ zu berücksichtigen. Wie Kas sind auch die anderen Top-100-Doppelspezialisten Michael Kohlmann und Philipp Marx nicht im Kader.

Für die Frage der Dopingkontrollen der NADA ist der A-Kader ohnehin nicht allein ausschlaggebend. Laut den NADA-FAQs gehören nämlich in der Regel unanhängig vom A-Kader die Spieler, die einer A-Nationalmannschaft angehören (und eine solche ist das Davis-Cup-Team ja wohl), in den Nationalen Testpool.

Das also sind die Fakten, soweit ich sie zusammentragen konnte. Nun, was lehrt uns das alles? Keine Ahnung.

Zum Schluss wiederhole ich sicherheitshalber meine Einschätzung von vergangener Woche: Petzschner wirkt auf mich des Dopings relativ unverdächtig.

Sonntag, 7. März 2010

Das langsame Karriereende von Tommy Haas - Teil 2

Teil 1 des langsamen Karriereendes von Tommy Haas lief vor bald anderthalb Jahren:
http://zackstennis.blogspot.com/2008/10/das-langsame-karriereende-von-tommy.html

Als ich mir den Artikel von damals vorhin durchlas, dachte ich mir: Das könnte man mit einigen Änderungen so glatt noch einmal veröffentlichen. Der Gedanke ans Ende seiner Karriere bereite ihm ein komisches Gefühl, sagte er. Und dann: „Ich möchte noch einmal zurück auf die ATP-Tour.“ Daran, dass er noch einmal ein Grand-Slam-Turnier spielen würde, hatte er massive Zweifel.

Bisher plagte sich Haas stets mit Schulter- und Armverletzungen herum. Von 2003 bis 2004 musste er deshalb über ein Jahr lang aussetzen. Diesmal ist es die Hüfte, das ist neu. Neu ist auch, wie detailliert er über seine aktuellen Beschwerden Auskunft gibt. Nachdem er vor einer Woche operiert wurde, berichtete er auf der ATP-Webseite.

In einer dreistündigen Operation habe ihm der Chirurg Dr. Marc J. Philippon in Colorado ein zwei Zentimeter langes Knochenstück entfernt, nachdem er – sofern ich mir das korrekt übersetzt habe - einen Schaden an der Knorpellippe der Hüftgelenkspfanne festgestellt habe.
("During the three-hour surgery the doctor found that Haas had a two inch labrum tear and cartilage damage, and removed a 2cm piece of floating bone, which the German has carried with him since birth.")

Weiter sagt Haas, dass er so schnell wie möglich auf die ATP-Tour zurückkehren möchte, aber zugeben müsse, dass die Situation sich diesmal anders anfühle als bei seinen früheren Verletzungen. Diesmal sei er sich nicht sicher, ob er wieder Profitennis spielen werde, schließlich sei er mittlerweile 32.

Es war in den vergangenen Tagen verschiedentlich zu lesen, dass Tommy Haas' Karriere nun wohl vorbei sei. Das glaube ich noch nicht. Ich glaube nicht, dass er Lust hat, sich mit den lausigen Erstrundenniederlagen auf mäßig besetzten Turnieren, die er Anfang des Jahres gespielt hat, verabschiedet zu haben. Mindestens zu einer Abschiedstour auf den großen Center-Courts wird er sich noch mal aufraffen. Wie oben erwähnt: Schon vor anderthalb Jahren redete er vorsichtig vom Karriereende. Damals war ich geneigt, ihm zu glauben. Dann spielte er bei den French Open plötzlich beinahe Roger Federer an die Wand, gewann das Turnier in Halle/Westfalen und kam in Wimbledon ins Halbfinale. Seither steht er wieder unter den ersten 20 der Weltrangliste.

Zum Schluss eine Anmerkung zum Thema von voriger Woche, zur Frage also, wieso so viele deutsche Spieler für den Davis-Cup abgesagt haben. Der Deutsche Tennis-Bund hat jetzt die Nachricht lanciert, bei Philipp Petzschner habe das mit den Dopingkontrollen zu tun. Er hat den Code der Nationalen Doping-Agentur Nada nicht unterschrieben. Er scheint sich an der Regelung zu stören, jederzeit seinen aktuellen Aufenthaltsort zu melden. Das ist eine umstrittene Vorschrift, gegen die schon ganz andere Leute rebelliert haben. Wer da nicht mitmacht, macht sich natürlich verdächtig. Trotzdem: Wenn ich eine Liste mit allen Profis aufstellen müsste, von denen ich mir besonders gut vorstellen kann, dass sie zur Leistungssteigerung gerne mal verbotene Substanzen zu sich nehmen, Philipp Petzschner stünde nicht drauf. Dafür ist er einfach nicht verbissen genug. (Bei ATP-Turnieren gilt die Regelung mit der Aufenthaltsmeldung nur für Top-50-Spieler. Ein solcher ist Petzschner derzeit nicht, also darf er bei ATP-Turnieren weiterhin antreten.)

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