Donnerstag, 27. Dezember 2012

Was Spiegel online nicht schafft: Tennis live

So richtig geht die Tennis-Saison 2013 erst in der nächsten Woche los. Aber Spiegel Online wollte heute schon mal anfangen. Als ich gestern las, dass der Spiegel das Einladungsturnier von Abu Dhabi im Livestream übertragen wird, dachte ich mir: Da solle ich mal reinschauen. Tennis-Livebilder auf einem großen deutschen Nachrichtenportal, das ist doch mal ein Thema für meinen Blog. Aber dann das: Wenige Stunden vor dem Start bläst der Spiegel die Übertragung ab. "Technische Probleme."

Zunächst galt die Absage nur für den ersten Tag. Aber es sieht nicht danach aus, dass es morgen, wenn Novak Djokovic ins Geschehen eingreift, losgeht mit der Übertragung. Dass die Redaktion es nicht einmal für angebracht hält, die nackten Ergebnisse von heute zu vermelden, macht deutlich, dass die Veranstaltung, obwohl sie sich „World Championships“ nennt, sportlich von eher geringem Wert ist, der auch dadurch nicht gestiegen ist, dass Rafael Nadal sein für morgen geplantes Comeback mit der offiziellen Begründung einer Magenverstimmung abgesagt hat.

Wenn schon der Spiegel die Ergebnisse von heute nicht meldet, hier sind sie: Janko Tipsarevic schlug Andy Murray mit 6:3 und 6:4. David Ferrer schlug Tomas Berdych mit 6:2 und 6:4. Morgen (ab 12 Uhr MEZ) trifft Novak Djokovic auf David Ferrer, danach spielt Janko Tipsarevic gegen Nicolas Almagro, der für Nadal einspringt.

Aber mit diesem Turnier wollen wir uns gar nicht zu sehr befassen. Das Interessante war ja, dass man Tennis jetzt auf großen Nachrichten-Portalen online verfolgen kann. Denn nach dem Spiegel versucht sich auch Sat1 an einer Internet-Übertragung. Vielleicht klappt es ja bei denen. Auf ran.de soll ab Sonnabend der Hopman Cup in Perth zu sehen sein, die inoffizielle Mixed-Weltmeisterschaft, bei der Andrea Petkovic und Tommy Haas für Deutschland antreten. Manche werden sich daran erinnern, dass auch bild.de in diesem Jahr Tennis live übertragen hat – die Fed-Cup-Begegnung zwischen Deutschland und Australien im April und bereits im Februar die Davis-Cup-Erstrundenbegegnung zwischen Deutschland und Argentinien. Ob die Neuauflage dieses Duells in diesem Jahr wieder bei Bild läuft, scheint noch nicht festzustehen. Ich habe jedenfalls bisher keine Informationen gefunden.

So schön ich echtes Fernsehen finde ich diese Internet-Übertragungen nach wie vor nicht. Aber immerhin ist es dadurch überhaupt möglich, Tennis live zu gucken. Damit war es in den vergangenen Jahren im Herrentennis ja nicht immer so weit her, und die Live-Übertragungen von der WTA-Tour der Frauen setzt Eurosport im kommenden Jahr auch nicht fort. Dass normale ATP- und WTA-Turniere auf qualitätvollen und frei zugänglichen Internet-Portalen gezeigt werden, wird man fürs kommende Jahr indes nicht erwarten können. Das Monopol wird die Bezahlplattform tennistv.com behalten. Dafür zahlt man inzwischen fast 90 Euro im Jahr. Aber ich muss zugeben: Man bekommt wirklich etwas geboten. Es gibt eine riesige Auswahl an alten Spielen, Zusammenfassungen, Interviews. Und man sieht nicht nur – wie meist im Fernsehen – die großen Stars auf dem Center Court, sondern man kann bei vielen Turnieren auch mal auf den Nebenplatz zappen. Das gefällt mir so gut, dass ich mich inzwischen ärgere, wenn ein Turnier im deutschen Fernsehen übertragen wird und deshalb in Deutschland auf tennistv.com nicht abrufbar ist.

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Ach, was ist schon Wimbledon... - Roger Federer in Südamerika

Den Anstoß zu unserem heutigen Thema verdanken wir dem italienischen Tennisreporter Enrico Maria Riva. Er twitterte vor ein paar Tagen den Satz: „I have the feeling that Federer South American tour is something will be told 50 years from now as pop culture.“

Ich fand das einen interessanten Gedanken und habe einen näheren Blick auf Roger Federers Reise geworfen, die ich bis dahin als ganz normale Saisonpausen-Schaukampf-Tournee ohne sportlichen Wert abgetan hatte. Saisonpausen-Schaukämpfe gibt es ja in diesem Winter besonders reichlich, weil die Saisonpause zwei Wochen länger ist als bisher. Dafür hatten sich insbesondere die Spitzenspieler eingesetzt – offiziell, um mehr Zeit zum Regenerieren zu haben.

Wird man von Roger Federers Schaukämpfen in Brasilien, Argentinien und Kolumbien tatsächlich noch in Jahrzehnten schwärmen? Als ich mir diese Frage stellte, fiel mir der Vergleich ein zum „Rumble in the Jungle“, dem Weltmeisterschafts-Boxkampf zwischen Muhammed Ali und George Foreman am 30. Oktober 1974 in Kinshasa.

Damit kann Federer wohl nicht mithalten. Aber es war in diesen Dezembertagen unübersehbar, dass Lateinamerika nach sportlichen Großereignissen lechzt. Brasilien wird mit der Fußball-WM 2014 und den Olympischen Spielen 2016 solche bald bekommen. Bisher aber ist dieser Erdteil vom weltweiten Sportbusiness stiefmütterlich behandelt worden. Seine letzte Fußball-WM liegt 34 Jahre zurück (1978 in Argentinien). Olympische Spiele gab es dort noch nie.

Auch Tennis-Großereignisse gibt es dort nicht, und das, obwohl insbesondere Chile, Argentinien und Brasilien in den vergangenen Jahren reihenweise Grand-Slam-Turniersieger (Juan Martin del Potro, Gustavo Kuerten, Gastón Gaudio), Weltranglisten-Erste (Gustavo Kuerten, Marcelo Rios) und Olympiasieger (Nicolás Massú, Fernando Gonzalez) hervorgebracht haben.

Aber nun kam Roger Federer. Zum ersten Mal, seit er 1997 an einem Juniorenturnier in Cáracas teilnahm. Seine Matches in Sao Paolo gegen Tommy Haas, Tomaz Bellucci und Jo-Wilfried Tsonga waren schon ein gewaltiges Spektakel. Dann kam er nach Buenos Aires. Dort hatte man eigens für sein Match gegen Juan Martin del Potro ein Stadion mit 20.000 Plätzen aufgebaut. Größer als der Center Court von Wimbledon, der von Roland Garros oder der von Melbourne. Nur die US Open können da mithalten. Es war kein Problem, 40.000 Karten zu verkaufen. Für ein sportlich völlig irrelevantes Match. Also spielten Federer und del Potro einfach zweimal gegeneinander. Das hatte den versöhnlichen Nebeneffekt, dass beide einmal gewinnen konnten.

Zum Abschluss jettete Federer dann noch nach Bogotá und spielte noch einmal gegen Jo-Wilfried Tsonga. Natürlich wieder vor einem riesigen begeisterten Publikum. Bogotá übrigens wird schon im kommenden Jahr ein ganz reguläres 250er-Turnier der ATP-Tour bekommen. Das sieche Turnier von Los Angeles im Juli zieht um nach Kolumbien. Dass Roger Federer dort antritt, ist jedoch ausgesprochen unwahrscheinlich. Dafür wird das Turnier eine Nummer zu klein.

Hier alle Ergebnisse von Federers Südamerika-Tour im Dezember 2012:

Sao Paolo
Federer – Tommy Haas 6:4, 6:4
Federer – Jo-Wilfried Tsonga 7:6, 6:3
Federer – Tomaz Bellucci 5:7, 6:3, 4:6

Tigre (Buenos Aires)
Federer – Juan Martin Del Potro 6:4, 7:6
Federer – Juan Martin Del Potro 6:3, 3:6, 4:6

Bogotá
Federer – Jo-Wilfried Tsonga 7:6, 2:6, 6:3

Hier das erste der beiden Del-Potro-Matches in voller Länge auf Youtube

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Wer spielt wo? Beinahe wie Transfergeflüster

Das ist das Trostlose an der Saisonpause im Tennis: Es gibt keine spektakulären Transfers zu vermelden. Selbst der kasachische Verbandspräsident hat aufgehört, Russen für seine Davis-Cup-Mannschaft einzubürgern.

Es gibt für Tennisnachrichtenjunkies aber eine – wenn auch schwache – Ersatzdroge. Die Early Commitments. Die frühzeitigen Zusagen verschiedener Profis für verschiedene Turniere irgendwann im April, im Mai oder im Juli. In dieser Woche liefen fast täglich irgendwelche Meldungen über den Ticker.

Bleiben wir zunächst einmal im Lande: Zu den besonders interessanten Erkenntnissen zählt, dass das Tischtuch zwischen dem ausgeschiedenen Davis-Cup-Kapitän Patrik Kühnen und seinem Spitzenspieler Philipp Kohlschreiber nicht so weit zerschnitten ist, dass Kohlschreiber nicht bereit wäre, seinen Titel in München, wo Kühnen Turnierdirektor ist, zu verteidigen.

Aber der Reihe nacht. Wobei – wenn wir die deutschen Turnier chronologisch ordnen, beginnt die Reihe sowieso in München (27. April bis 5. Mai). Auf der offiziellen Turnier-Homepage folgen Informationen erst „in Kürze“. Aber es gab Anfang Dezember bereits eine Verlautbarung, derzufolge neben Kohlschreiber (Nr. 20) auch Florian Mayer (Nr. 28) in München aufschlagen wird. Da ist für Patrik Kühnen noch einiges zu tun, bis er ein attraktives Teilnehmerfeld zusammen hat.

Rainer Schüttler ist schon einen Schritt weiter. Zusammen mit seinem neuen Ziehvater Ion Tiriac setzt er in Düsseldorf (20. bis 26. Mai) ein reguläres 250er-Turnier an die Stelle des eingegangenen World Team Cups. Hier hat nicht nur Philipp Kohlschreiber bereits zugesagt, sondern auch ein aktueller Top-10-Spieler: Janko Tipsarevic aus Serbien. Außerdem Tobias Kamke (Nr. 98) und Benjamin Becker (Nr. 65). Diese beiden Namen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen. Wenn Kamke in der Rangliste bis zum Stichtag Anfang April auch nur fünf oder sechs Plätze abrutscht, muss er bei den French Open in die Qualifikation. Und die findet in derselben Woche statt wie das Düsseldorfer Turnier. Auch Benni Becker kann bis dahin durchaus aus den Top 100 fallen, schließlich verliert er im Februar 180 Punkte aus seinem Halbfinale beim 500er-Turnier in Memphis.

Das beste Feld in Deutschland hat auch 2013 wieder einmal der Rasen von Halle/Westfalen (10. bis 16. Juni) zu bieten.  Roger Federer (Nr. 2) gehört dort ja schon zum Inventar. Auch Rafael Nadal (Nr. 4), der in diesem Jahr nach längerer Pause erstmals wieder nach Halle kam, will 2013 wiederkommen. Dass auch Janko Tisparevic zugesagt hat, fällt bei diesen Namen kaum noch ins Gewicht. Freuen dürfen wir uns auch auf zwei Spieler, die schon in Kürze zu den absoluten Topstars gehören könnten: Kei Nishikori (22 Jahre, Nr. 19) aus Japan und Milos Raonic (21 Jahre, Nr. 13) aus Kanada. Philipp Kohlschreiber ist wie in München und Düsseldorf auch in Halle dabei. Titelverteidiger Tommy Haas (Nr. 21) aber hat offiziell noch nicht zugesagt.

Dafür ist Haas in Stuttgart (8. bis 14. Juli) dabei.  Damit ist er aber auch der einzige Spieler den die Schwaben bisher präsentieren konnten.

Das nominell größte Tennisturnier auf deutschem Boden ist da unwesentlich weiter. Am Hamburger Rothenbaum (15. bis 21. Juli) wirbt Turnierdirektor Michael Stich mit Mats Wilander – und mit sich selbst. Die beiden sollen das Legendenmatch bestreiten, das auf deutschen Turnieren inzwischen zum guten Ton gehört. Von den aktiven Spielern hat – wie in Stuttgart – bislang nur Tommy Haas zugesagt.

So weit die deutschen Turniere. Was das Ausland angeht, beschränken wir uns auf einen Blick auf die großen Vier: Wo außer auf den Grand Slams und den Masters-Turnieren wollen Novak Djokovic, Roger Federer, Rafael Nadal und Andy Murray spielen?

Novak Djokovic beginnt nach einem Schauturnier in Abu Dhabi mit dem Hopman Cup, der inoffiziellen Mixed-WM in Perth (29. Dezember bis 5. Januar), wo er zusammen mit Ana Ivanovic Serbien vertritt. (Für Deutschland spielen Tommy Haas und Andrea Petkovic.) Darüber hinaus hat Nole bisher nur zwei Auftritte bestätigt: Den Davis-Cup in Belgien (1. bis 3. Februar) und das 500er-Turnier in Dubai (25. Februar bis 3. März).

Roger Federer hat bisher drei Zusagen gegeben: Rotterdam (11. bis 17. Februar), Dubai und Halle. In der Schweiz ist aufmerksam registriert worden, dass auf dieser Liste seine Heimatstadt Basel (21. bis 27. Oktober) fehlt, wo er sonst nie schwänzt. Dort scheint man noch über die Höhe der Antrittsprämie zu verhandeln.

Andy Murray beginnt nach Abu Dhabi die offizielle Saison zu Neujahr auf dem 250er-Turnier von Brisbane. Außerdem steht das Halbmasters von Monte Carlo (14. bis 21. April) auf seinem Turnierplan.

Besonders spannend ist die Frage, was Rafael Nadal vorhat, der ja zum Jahreswechsel nach einem halben Jahr Verletzungspause zurückkehrt. Wird er, wo immer es geht, einen Bogen um die gelenkunfreundlichen Hartplätze machen? Wohl eher nein. Jedenfalls beginnt er ebenso wie Djokovic und Murray mit dem Hartplatz-Schauturnier in Abu Dhabi und fährt dann gleich weiter nach Katar, wo er auf dem Hartplatz von Doha (31. Dezember bis 6. Januar) spielen will. Man munkelt, nach den Australian Open könne Nadal den Davis-Cup auslassen und stattdessen in der Woche drauf den chilenischen Sandplatz von Vina del Mar (4. bis 10. Februar) ausprobieren – für eine Antrittsprämie, die das offizielle Preisgeld des gesamten Turniers weiter übersteigt. Statt Dubai wird er das parallel laufende 500er-Sandplatzturnier von Acapulco spielen.

Es wird sich noch einiges tun in den kommenden Wochen und Monaten. Die offizielle Meldefrist endet jeweils sechs Wochen vor Turnierbeginn. Aber dann gibt es ja noch die Wild Cards, die nicht nur dazu dienen, hoffnungsvollen Nachwuchskräften einen Platz im Hauptfeld zu verschaffen, sondern auch dazu, einem Star, mit dem man sich erst nach Ablauf der Meldefrist handelseinig wird, ins Boot zu holen.

Donnerstag, 6. Dezember 2012

Bernard Tomic - ein Mann für große Schlagzeilen

Bernard Tomic (Symbolbild)

Es ist schon spät am Abend, außerdem befinden wir uns in der tennisnachrichtenarmen Adventszeit, also fassen wir uns heute mal kurz und freuen uns darauf, dass uns Bernard Tomic in den kommenden 10 bis 15 Jahren mit viel Nachrichten zu jeder Jahreszeit versorgen wird. Mit dem jungen Australier haben wir an dieser Stelle zuletzt im September befasst, als er als Mitglied des australischen Davis-Cup-Teams am Hamburger Rothenbaum antrat und verlor.

Seit dieser Woche ist er vorläufig kein Mitglied des australischen Davis-Cup-Teams mehr. Kapitän Patrick Rafter hat ihn rausgeschmissen. Jedenfalls für die erste Begegnung im kommenden Jahr gegen Taiwan in der Asien-Ozeanien-Liga, in die die Australier dank ihrer Niederlage gegen Deutschland abgestiegen sind. Ein gewagter Schritt. Taiwan ist zwar keine Tennis-Übermacht, aber mit Lu Yen-Hsun (Nr. 59) und Jimmy Wang (Nr. 156) für die Australier auch kein Gegner, der sich von selbst schlägt. Und vor allem ist Bernard Tomic – als Sohn kroatischer Kriegsflüchtlinge in Stuttgart geboren und als Dreijähriger nach Downunder ausgewandert - nicht irgendwer, sondern die alles überragende Hoffnung des australischen Tennis und ein bisschen auch für den Rest der Welt. Bevor er vor sechs Wochen 20 Jahre alt wurde, war er der einzige Teenager unter den Top 50. 2011 schaffte er es als 18-Jähriger ins Wimbledon-Viertelfinale. Aus ihm könnte also mal ein ganz Großer werden. Und wenn man liest, warum Pat Rafter ihn aus dem Davis-Cup-Team geworfen hat, dann ahnt man, dass der Junge das Zeug hat für große Schlagzeilen außerhalb des Tennisplatzes, also für das, was im Zeitalter des Gentleman Roger Federer, des Sunnyboy Rafael Nadal und des unauffälligen Novak Djokovic etwas fehlt.

Es war nämlich nicht nur das mangelnde Engagement Tomics, das bereits in Hamburg zu besichtigen war und schon vorher bei seiner US-Open-Niederlage gegen Andy Roddick, als er den letzten Satz ebenso mit 0:6 abschenkte wie im Oktober im Schanghai gegen Florian Mayer. Was den Ausschlag für seine Davis-Cup-Suspendierung gab: Die beginnende Saisonpause nutzte Tomic dafür, polizeibekannt zu werden. Erst mussten die australischen Ordnungshüter bei der Feier seines 20. Geburtstag eine Schlägerei beenden, in die er verwickelt war. Dann wurde er zu einer Geldstrafe von 1000 australischen Dollar verurteilt, weil er es zum wiederholten Male mit den Straßenverkehrsregeln nicht so genau nahm. Zuletzt soll er in seinem Sportwagen einfach weitergefahren sein, als Polizisten versuchten, ihn anzuhalten.

Beachtlich auch die Reaktion Tomics auf seine Suspendierung: Er sagte, für ihn sei es sowieso nie ein Thema gewesen, die erste oder auch das zweite Davis-Cup-Begegnung im kommenden Jahr zu bestreiten.

Zum Schluss ein echtes Foto von Bernard Tomic und nicht eines seines bremischen Seelenverwandten.


(Beide Bilder aus Wikipedia)

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