Donnerstag, 30. Mai 2013

Warum ich weniger bloggen werde

Heute gibt es eine Mitteilung in eigener Sache. Ich habe darüber schon seit langer Zeit nachgedacht. Auf diesem Blog wird nicht mehr regelmäßig einmal in der Woche ein neuer Artikel erscheinen. Wenn mir ein Thema auf den Nägeln brennt, werde ich weiterhin drüber schreiben. Ich werde auch weiterhin zwei, drei Mal im Jahr zu Turnieren reisen und über sie berichten. Aber ich werde nicht mehr an jedem Donnerstag nach einem neuen Thema suchen, weil Donnerstag ist.

In den fünf Jahren seit März 2008, als ich mit diesem Blog begonnen habe, hat sich einiges geändert. Bei mir persönlich und auch in der Tennismedienlandschaft. Als ich anfing, arbeitete ich nur an vier Tagen in der Woche und hatte nebenbei viel Zeit, mich mit den Themen für Zacks Tennis zu beschäftigen. Ich schrieb den Blog, weil ich es bedauerlich fand, dass im deutschsprachigen Raum niemand sonst so etwas tat. Das meiste, was ich im Internet auf Deutsch über Tennis las, fand ich oberflächlich. Man merkte einfach, dass viele Sportredakteure zwar jeden Auswechsel-Linksverteidiger aus der Zweiten Liga kannten, aber im Tennis bei Weltranglistenplatz 5 Schluss war. Ab und zu gab es mal ein interssantes Hintergrundstück in der Süddeutschen oder in der FAZ - aber das war's. Der Internet-Auftritt des Tennis-Magazins war sehr, sehr sparsam. Tennisnet.com gab es noch überhaupt nicht. Diese professionellen Portale haben inzwischen die Lücke, in die ich einmal in der Woche nach Feierabend vorzustoßen versuchte, weitgehend geschlossen.

Gleichzeitig verbringe ich nicht mehr so viel Zeit damit, den Tenniszirkus zu verfolgen, wie ich es vor fünf Jahren tat. Es ist in den letzten Monaten vorgekommen, dass ich mir mühsam irgendeine Geschichte aus den Fingern sog und mit dem Ergebnis eher unzufrieden war. Andererseits gibt es auch immer noch Wochen, in denen ich mich für mein Blog-Thema absolut begeistert kann und mich freue, wenn ich bei der Recherche auf überraschende Informationen stoße. Das ist der Grund, warum ich nicht völlig aufhören werde mit dem Bloggen. Ob ich dann noch Leser haben werde, wenn nur ab und zu mal überraschend einen neuen Artikel heraushaue, weiß ich nicht. Aber das ist ja auch nicht einzige, worauf es ankommt.

Also, liebe Leute da draußen. Einige von euch kenne ich ja sowieso aus dem richtigen Leben. Manche habe ich durch das Bloggen kennen gelernt. Von wieder anderen weiß ich überhaupt nichts. Schaut gern mal wieder vorbei. Diejenigen, die den Feed von Zacks Tennis abonniert haben, werden mitbekommen, wenn ich wieder was geschrieben habe. Ich werde die Links zu neuen Artikeln auch twittern. Wer es ganz altmodisch mag, kann mir auch eine Mail schreiben an zackstenis@web.de. Dann schicke ich eine Mail mit dem Link zum neuen Artikel, sobald es einen gibt.

Habt Dank fürs Lesen bis hierhin
Euer Zack

Freitag, 24. Mai 2013

Roland Garros - ein Blick auf die Auslosung

Das ist ja noch einmal gut gegangen mit Rafael Nadal und der Setzliste für die French Open. Wir erinnern uns: Noch vor sehr kurzer Zeit sah es so aus, als sollte der Sandplatz-Titan in Paris nur an Nummer 5 gesetzt werden. Dann hätte er schon im Viertelfinale auf Novak Djokovic oder Roger Federer treffen können. Aber dann gewann Nadal die beiden Masters-Turniere von Madrid und Rom und schlug dabei jeweils im Viertelfinale den bisherigen Weltranglistenvierten David Ferrer - und auf einmal war Nadal die Nummer 4 oder Ferrer nur noch die 5. Zu allem Überfluss musste jetzt auch noch Andy Murray, der sich seit Wochen mit Roger Federer ein Kopf-an-Kopf-Rennen um den zweiten Weltranglistenplatz liefert, die French Open verletzt absagen - und plötzlich ist Nadal sogar an 3 gesetzt.

Heute war Auslosung in Paris.

Das hier ist das Ergebnis.

Rafael Nadal ist in die obere Hälfte gelost worden. Der große Showdown mit Novak Djokovic kann also bereits im Halbfinale stattfinden, während in der unteren Hälfte des Tableuas Roger Federer freie Fahrt ins Finale hat. Jedenfalls theoretisch. Außer in Rom hat er ja in diesem Jahr noch nicht viel gerissen. Vielleicht fliegt er ja schon in Runde 3 raus, wo er auf den französischen Routinier Julien Benneteau treffen könnte, gegen den er in diesem Jahr schon verloren hat.

Aber es ist ja nicht so, dass nicht auch Nadal und Djokovic schwere dritte Runden bevorstünden. Der Djoker kann es mit dem jungen Bulgaren Grigor Dimitrov zu tun bekommen, von dem es allenthalben heißt, der werde eines Tages mal anfangen Grand-Slam-Turniere zu gewinnen. Auf Nadal wartet in Runde 3 möglicherweise Lukas Rosol aus Tschechien, der Mann, gegen den Nadal in Wimbledon verlor. Rosol hat sich seitdem gemausert und neulich in Bukarest seinen ersten ATP-Titel geholt. Damit zählt er zu den Leuten, die man auch für im Blick haben sollte. Aber auf Sand gegen eine fitten Nadal wird es für Rosol wohl nicht reichen. Ein anderer möglicher gefährlicher Drittrundengegner wäre Fabio Fognini, der in Monte Carlo das Halbfinale erreichte.

Aber wer kann den großen Drei wirklich gefährlich werden? David Ferrer hat sich in dieser Sandplatz-Saison relativ bedeckt gehalten. Immerhin gewann er bei seinen beiden Niederlagen gegen Nadal jeweils einen Satz. Die Auslosung bietet ihm die große Chance, endlich mal ein Grand-Slam-Finale zu erreichen, was er angesichts der Top-Leistungen, die er seit vielen Jahren abliefert, absolut verdient hätte.

Wen man auch auf der Rechnung haben muss, ist Tomas Berdych (Nr 6). Das ist ja eigentlich eher ein Mann für Hartplätze und für Rasen. Aber er ist in Madrid und Rom jeweils ins Halbfinale gekommen. Wer das schafft, kann das in Paris auch schaffen. An Berdych müssen Ferrer im Viertelfinale und Federer im Halbfinale erst einmal vorbeikommen. Da könnte der Tscheche tatsächlich in den illustren Kreis der Spieler vordringen, die sowohl bei den French Open als auch in Wimbledon ein Endspiel bestritten haben.

Ein anderer Spieler, der bisher eine fantatsische Sandplatz-Saison hingelegt hat, ist der Schweizer Stanislas Wawrinka (Nr. 11). Er gewann das 250er-Turnier von Oeiras (Portugal) und kam beim Masters in Madrid ins Finale. In Paris könnte er Nadals Viertelfinalgegner werden. Wawa scheint aber mit einer leichen Verletzung an den Start zu gehen.

Geheimtipp fürs das Viertelfinale gegen Novak Djokovic ist übrigens Tommy Haas. Mit ihm hat die Auslosung es gut gemeint. Die einzigen anderen Top-20-Spieler in seinem Achtel sind der formschwache Janko Tipsarevic und der sandplatzschwache John Isner.

Freitag, 17. Mai 2013

Excuse me, Viktor hat er nicht zu sagen!

Heute gucken wir mal ein bisschen Youtube.

Die meistbeachtete Szene der laufenden Tenniswoche ist diese hier:


In diesem Moment ist der Clip bereit 260.000 Mal angeklickt. Viktor Troicki (Serbien, Nr. 42) ist in seinem Zweitrundenmatch beim Masters in Rom der Ansicht, ein Ball, den sein Gegner Ernests Gulbis (Lettland, Nr. 46) geschlagen hat, sei im Aus gewesen. Troicki macht großen Theater und nötigt am Ende einen Kameramann, den Abdruck des Balls im Sand in Großaufnahme zu filmen. Meines Erachtens sieht man in dieser Einstellung, dass der Ball tatsächlich im Aus war, aber um ganz sicher zu gehen, hätte der Kameramann noch näher heranzoomen müssen.

Troicki hat das Match zu Ende gespielt (und 1:6, 1:6 verloren). Weil man zwischenzeitlich den Eindruck gewinnen konnte, Troicki könnte einfach seine Sachen packen und nach Hause gehen, erinnerte ich mich spontan an Daniel Brands (inzwischen die Nr. 56) und dass ich dringend mal darüber schreiben muss, wie gut sich der Kerl in dieser Saison schlägt.

Brands nämlich verdankt seinen bisher größten Erfolg - das Achtelfinale von Wimbledon 2010 - einer Szene, die zwar im Youtube-Clip weniger dramatisch aussieht als die von Troicki, aber eigentlich viel spektakulärer war: Sein Drittrundengegner in Wimbledon, der vor dem Match favorisierte Rumäne Victor Hanescu (noch ein Victor, der seinem Namen keine Ehre macht...), war mit seinem Spiel extrem unzufrieden, spuckte in Richtung Publikum, schlug anscheinend absichtlich Doppelfehler und tat das, was Troicki sich verkniff: Er ging beim Stand von 0:3 im fünften Satz einfach nach Hause. Immerhin verabschiede er sich noch mit Handschlag:

Nicht zu einem Handschlag, sondern zu einem Würgegriff - das war aus nicht gänzlich erklärbaren Gründen meine nächste Assoziation - kam es in einem österreichischen Ligamatch 2011 zwischen Stefan Koubek (ehemals Nr. 20 der Welt) und dem inzwischen lebenslang gesperrten Daniel Köllerer. Der, der hier zum Würgegriff ansetzt, ist übrigens nicht Köllerer:


Erstaunlich, dass die wildesten Ausraster noch immer John McEnroe zugeschrieben werden. Seine sind zweifellos die elegantesten. Aber wild? Man beachte, wie er sich vor seiner Tirade mit einem höflichen "Excuse me" beim Stuhlschiedsrichter erkundigt, ob er korrekt verstanden hat, bevor der dann seinem Unmut im lehrbuchhaften Englisch eines Advokatensohnes von der amerikanischen Ostküste Ausdruck verleiht:


Donnerstag, 9. Mai 2013

Robin Haase 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7, 6:7

In drei Tagen jährt sich ein bemerkenswertes Ereignis: Robin Haase gewann einen Tiebreak. Es war der 12. Mai 2012, und es war in Rom. In der ersten Qualifikationsrunde für das dortige Masters-Turnier gewann Hasse gegen Sergiy Stakhovksy (Ukraine) mit 7:6 und 6:4.

Seither hat der 26-jährige Holländer, aktuell die Nummer 77 der Welt, alle seine Tiebreaks verloren. 15 Stück. Die offizielle Statistik der ATP kommt sogar auf 17, denn sie zählt Qualifikationen und Challenger-Turniere nicht mit, und ein paar Wochen vor seinem Quali-Sieg in Rom verlor Haase jeweils einen Tiebreak in Miami und in Indian Wells.

Der bisherige Weltrekord stammte aus dem Jahr 1978 und wurde gehalten von einem gewissen Colin Dibley aus Sydney, der es auf 14 verlorene Tiebreaks brachte. Das toppte Haase in dieser Woche beim Masters von Madrid mit einem lupenreinen Hattrick. In Runde 1 verlor er gegen Stakhovskys Landsmann Alexander Dolgopolov zwar den zweiten Satz mit 6:7, gewann aber das Match in drei Sätzen. In Runde zwei gegen Jo-Wilfried Tsonga ließ der Holländer dann mit einem bilderbuchhaften 6:7, 6:7 nichts mehr anbrennen.

Haase hat einen ganz passablen Aufschlag, was im Tiebreak eigentlich eher von Vorteil ist. Nicht umsonst wird der umgekehrte Rekord von 18 gewonnenen Tiebreaks von dem großen Aufschläger Andy Roddick gehalten. Man wird schwerlich leugnen können, dass Robin Haase in brenzligen Situationen auf dem Platz Nerven zeigt. Zu seinem Glück hält ihn das nicht immer vom Sieg ab. Er hat während seiner schwarzen Serie sogar einmal ein Turnier gewonnen -  nachdem er im Finale den ersten Satz im Tiebreak verloren hatte. In Kitzbühel war das. Sein Endspielgegner war Philipp Kohlschreiber.

Wenn Haase nicht wäre, hätte ich heute wohl über Grigor Dimitrow und Kei Nishikori geschrieben, die beiden Youngsters, die sich auf den Weg zur Wachablösung an der Weltspitze machen. Der Vollständigkeit halber sei also erwähnt, dass Dimitrow bei seinem Dreisatzsieg gegen Novak Djokovic in Madrid jeweils einen Tiebreak gewann und einen verlor, während Nishikori bei seinem Dreisatzsieg gegen Roger Federer ganz ohne Tiebreaks auskam.

Hier die Ergebnisse aus Madrid

Donnerstag, 2. Mai 2013

Gebt Jan-Lennard Struff endlich mal eine Wild Card!

In der vergangenen Woche in Barcelona verlor Jan-Lennard Struff in der ersten Runde des ATP-Turniers von Barcelona mit 4:6 und 6:7 gegen den späteren Viertelfinalisten Albert Ramos. Struff war in der letzten Qualifikationsrunde gescheitert und als Lucky Loser nachgerückt ins Hauptfeld. Das ist soweit nichts Besonderes für einen Spieler mit Weltranglistenposition 117.

Für Jan-Lennard Struff aber war dies absolut nichts Alltägliches. Es war sein erstes ATP-Turnier überhaupt. Auch das wäre nichts Besonderes, wenn Struff Tscheche wäre, Finne, Grieche oder Ire oder aus irgendeinem anderen Land käme ohne ein ATP-Turnier, für das er mal eine Wild Card bekommen hätte. Aber Struff ist Deutscher und seit Jahren einer der hoffnungsvollsten Nachwuchsspieler im Land. Letzte Woche wurde er 23 Jahre alt, langsam sollten sich zur Hoffnung auch größere Erfolge gesellen. Aber dass man mit 23 heutzutage durchaus noch ein Jungspund ist, haben wir ja gelegentlich schon thematisiert.

Ich habe Struffs Wildcardlosigkeit zum Anlass genommen, nachzuzählen, welche deutschen Spieler in der jüngsten Vergangenheit Wild Cards für ATP-Turniere bekommen haben. Ich bin zurückgegangen bis 2010. Hier ist die Liste:

Fünf Wild Cards:
Tommy Haas (Hamburg, Stuttgart, Halle und München 2012; Halle 2011)
Dustin Brown (Stuttgart und Halle 2012, Halle und München 2011, Stuttgart 2010)

Vier Wild Cards:
Mischa Zverev (Halle 2011, Hamburg, Stuttgart und Halle 2010)

Drei Wild Cards:
Tobias Kamke (München 2013, Hamburg 2011 und 2010)
Andreas Beck (Hamburg und München 2011, Halle 2010)
Julian Reister (Hamburg 2012, 2011 und 2010)

Zwei Wild Cards:
Kevin Krawietz (München 2013 und 2010)
Daniel Brands (München 2012, Hamburg 2010)
Matthias Bachinger (Stuttgart 2012, München 2011)
Nicolas Kiefer (Halle und München 2010)
Cedrik-Marcel Stebe (Hamburg und Stuttgart 2011)
Robin Kern (Stuttgart 2012 und 2011)

Eine Wild Card:
Michael Berrer (München 2012)
Benjamin Becker (München 2010)
Björn Phau (Stuttgart 2010)
Philipp Petzschner (Halle 2012)

An den vielen Wild Cards für Tommy Haas gibt es nichts zu mäkeln. Dass er die nach seiner langen Verletzungspause verdient hatte, konnte er schnell beweisen. Allerspätestens als er letztes Jahr in Halle das Endspiel gegen Roger Federer gewann.

Auch gegen Wild Cards für Dustin Brown (aktuell die Nr 186) ist im Prinzip nichts einzuwenden. Er spielt unterhaltsam, und mit seinen jamaikanischen Rastalocken sieht er auch unterhaltsam aus. Aber dass jedes Mal, wenn er mal irgendwo keine Wild Card bekommt, seine Fans rumjammern, wie unprofessionell es doch sei, dem Publikumsliebling Brown ständig die Wild Cards zu verweigern, das scheint mir dann doch etwas larmoyant zu sein angesichts dieser Zahlen.

Der arme Robin Kern konnte mit seinen beiden Stuttgart-Wild-Cards, die ihm im Alter von 17 und 18 Jahren und Weltranglistenposition 1143 und 658 nicht viel anfangen. Er gewann bei seinen beiden Erstrundenniederlagen zwar keinen Satz, aber schlug sich doch wacker. Ähnliches gilt für Kevin Krawietz in München 2010. Völlig ausgeufert ist die Krawietz-Wildcarderitis übrigens in letzter Zeit auf den deutschen Challenger-Turnieren. Er bekam für sage und schreibe sieben der letzten elf Challenger auf deutschem Boden eine Wild Card. Er zehrt davon, dass er 2009 mal die Wimbledon-Juniorenkonkurrenz im Doppel gewann. Seither versuchen die Turnierdirektoren dem Publikum vorzugaukeln, mit ihm präsentiere man den kommenden Boris Becker oder zumindest Michael Stich. Inzwischen ist Krawietz 21 Jahre alt und die Nummer 379 der Welt. Schlechter war Jan-Lennard Struff in dem Alter auch nicht...

Die nächsten deutschen Wild Cards werden schon in gut zwei Wochen verteilt, wenn in Düsseldorf das neue 250er-Turnier beginnt, das den abgeschafften Word Team Cup ersetzt. Die erste Wild Card, das ist schon bekanntgegeben worden, geht an Philipp Petzschner (der vermutlich in den letzten Jahren mehr als nur die eine Wild Card in Halle bekommen hätte, wenn er denn welche gebraucht hätte). Eine der beiden übrigen Wild Cards könnte irgendein etablierter Spitzenspieler bekommen, der sich nicht rechtzeitig angemeldet hat, aber vor den French Open noch Spielpraxis sammeln möchte. Eines aber scheint gewiss zu sein: Jan-Lennard Struff wird auch in Düsseldorf keine Wild Card bekommen. Ebensowenig wie alle anderen deutschen Spieler, die in der Weltrangliste zwischen Platz 100 und 200 stehen.  Denn das Turnier in Düsseldorf findet parallel zur Qualifikation für die French Open statt. Wenn da mal nicht wieder alles auf Kevin Krawietz hinausläuft. Der Vorteil von Weltranglistenplatz 379 ist nämlich, dass man damit zu schlecht ist für die Qualifikation in Roland Garros.

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